Es wird konkret: Umbau und Erweiterung der Kita Christophorus
- jniesemeyer
- 25. März
- 2 Min. Lesezeit
Der Umbau und die Erweiterung der Kita Christophorus Glandorf steht in den Startlöchern: voraussichtlich ab Mitte April 2025 geht es los mit den Arbeiten. Die Arbeiten werden wahrscheinlich während des laufenden Betriebs bis Ende September 2025 dauern.
Anlass für den Umbau der Einrichtung ist der Ersatz des Containers, in dem aktuell die Integrationsgruppe untergebracht ist und der nur befristet genehmigt ist.
Der Bauprozess wird in drei Abschnitten durchgeführt:

Bauabschnitt 1 (April/Mai – ca. September 2025)
Zwischen der Kita und dem Hallenbad wird die Lücke bebaut. In dieser Lückenbebauung wird ein Personal-/Sozialraum mit Materialraum und die Integrationsgruppe mit Nebenraum untergebracht.
Bauabschnitt 2 (Juni – ca. September 2025)
Im 2. Bauabschnitt wird der Haupteingang in die Mitte des Gebäudes verlegt: angebaut wird ein Eingangsbereich und ein Leitungsbüro. Weiterhin werden die Zugangssituation im Außenbereich entsprechend umgestaltet.
Bauabschnitt 3 (Mai – August 2025)
Die Bauphase ist die Anspruchsvollste: der Eingriff in die Bestandsräume (teilweise während des laufenden Betriebs) erfordert einen hohen Abstimmungsbedarf – trotzdem wird es Staub und Lärm geben.

In der ersten Phase (Mai 2025) wird der Windfang zurückgebaut: im ehemaligen Eingangsbereich und dasLeitungsbüro werden zur neuen Essensmensa zusammengefasst. Hier wird auch die Anlieferung des Essens erfolgen.
In der zweiten Phase (Mai – August 2025) wird die Bewegungshalle versetzt: der ehemalige Essensraum wird der Bewegungshalle hinzugefügt, die Stützen, die im Raum stehen, werden entfernt. Ein Sanitärraum für die Integrationsgruppe, ein Flur und ein Gäste-WC entstehen auf der freigewordenen Fläche.
In der dritten Phase (während der Ferien) werden die Umbauarbeiten im Kernbereich durchgeführt: es entstehen neue Funktionsräume, Ruheräume und Stiefelgänge angepasst.
Die Arbeiten sind bzw. werden so organisiert, dass die Störungen des Gruppenalltags möglichst niedrig gehalten werden, teilweise wird die Einrichtung ausweichen (Waldtage, Turnhalle etc.). Es wird sicherlich ein anspruchsvoller Bauprozesses, in dem immer wieder Absprachen, Anpassungen und Korrekturen notwendig sein werden, Kreativität, Pragmatismus und Variabilität sind hilfreich.
Die Zuwegung für Kinder und Eltern wird – wie in der Corona-Phase - über den hinteren Gebäudeteil erfolgen.
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